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Wenn´s nur so einfach wäre: “Mit einer Heilsitzung ist alles geklärt.” Die Realität sieht oft ganz anders aus.

Das Leben verläuft nicht nur nach dem eigenen Plan, vor allem wenn andere mit an der Geschichte beteiligt sind. Denn wir sind in der feinstofflichen Ebene miteinander vernetzt, ja manchmal richtig verknotet.

Was dich und deine Mutter verbindet geht außerdem auch noch tiefer in die Ahnen hinein, denn du bist ein Kind deiner Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, usw. .

Spannend ist, dass die Informationen in den Eizellen und Spermazellen, welche von den Eltern als Erbgut weitergegeben werden, auch von den Ahnen vererbte Erfahrungen enthalten. Natürlich beeinflusst beim Entstehen eines neuen Menschen auch das gesamte Schwingungumfeld, in dem sich die Eltern gerade befinden.

In meinem Leben war das Verhältnis zu meiner Mutter nicht gerade das, was sich eine Tochter unter einem guten Verhältnis vorstellt. Viele Ungereimtheimten säumten den Weg bis ich das Licht der Welt erblicken durfte. Damals war ich von meiner Geburt wohl wenig begeistert, wurde erst mal richtig krank und musste noch für über 6 Wochen im Krankenhaus ohne meine Mutter auskommen. Zu dieser Zeit war es nicht üblich, das die Mutter das Baby jederzeit besuchen durfte. Durch eine Glasscheibe konnte sie mich aus der Ferne betrachten. Der erste Knacks war hier in der Mutter-Kind Bindung schon programmiert.

Außerdem erfuhr ich in den letzten Jahren der Transformation meiner unangenehmen Lebensthemen, das in der weiblichen Ahnenlinie ganz schön was los war, aber nicht nur da, sondern auch Väterlichseits. Doch heute geht es ja um die Mutter.

Als ich in die Pubertät kam, wandte ich mich vermehrt an andere Frauenvorbilder. Eine davon war eine Tante, welche mich aus dem Schattendasein herausholen wollte. Mit 17 Jahren schenkte sie mir ein Buch mit dem Titel “Wie meine Mutter” von Nancy Friday. Ich verschlang es und begann sofort mit der Umsetzung.

Nur leider ohne Führung durch die Tiefe, zum Ursprung der Kernthemen.

Anstatt mich mit den gelebten Konflikten, belastenden Emotionen auseinanderzusetzen und mich auszusöhnen, damit ich neue Wege einschlagen konnte, begann ich zu rebellieren. Ich lehnte mich gegen meine Mutter auf, wurde laut, haute zurück und fing an, sie noch mehr zu hassen.

Wenn ich heute zurückblicke, wurde es ein “Gegen meine Mutter”. Gegen meine Mutter formierte sich zum Auftrag, da mir in der Kindheit bei unerwünschten Verhalten gesagt wurde: “Werde blos nicht wie deine Mutter.” Eigentlich unglaublich, denn heute weiß ich, was dies in mir auslöste. Schon damals begann ich mich abzuspalten, um ja nicht zu sein wie sie. Mich freute es, wenn Bekannte aussprachen: “Du kommst ganz nach deinem Papa.”

Heute weiß ich, dass ich eigentlich sehr viele innere und äußere Anteile von meiner Mama erbte. Heute bin ich froh darüber diese wieder integriert zu haben, denn diese fehlten mir Jahrzehnte lang. Nach einer Sitzung, in der ich voll und ganz lernte, meine Mutter als ein Teil meines Lebens zu akzeptieren, begann sich mein Aussehen zu verändern. Man kann auf Bildern ganz deutlich sehen, wie ich ihr immer mehr in den Gesichtszügen, als meine Mutter noch jünger war, nun gleiche.

Ich möchte hier keinesfalls meine Eltern ankreiden, denn ich bin mir bewusst, dass sich meine Mutter und mein Vater mit aller Liebe und Führsorge, die sie in der Lage waren zu geben, um mich kümmerten. Außerdem bin ich mir sicher, das viele Eltern liebevoll und mit dem Mitteln, die sie für richtig halten, ihre Kinder umsorgen und erziehen.

Trotz alledem gibt es innerhalb Familien, bei Müttern gelebte alte Programme, übernommen von den eigenen Eltern. Ungereimtheiten, Unsicherheiten, sowie Probleme werden gerne, um den Frieden zu wahren, unter dem Teppich gekehrt. Nach außen gelebte lächelnde Maskerade, hole Fassaden Namens heile Welt, Lug und Betrug, die Manipulation von Partnern, sowie noch schlimmere Auswüchse von Gewalt bezeugen eine Überforderung und Hilfslosigkeit, aber letztendlich dem Wunsch im Kern verstanden, wertschätzt und geliebt zu werden.

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zum großen Übel werden, manchmal reicht ein Lächeln um die Wogen zu glätten.

Die erste Beziehung im menschlichen Dasein, ist die Beziehung zur Mutter. 

Nun überlege mal, wie man so auf der ganzen Welt mit Frauen umgeht!

In wieviel Ländern können halbwegs gesunde Mutter-Tochter, Mutter-Sohn Beziehungen gelebt werden? Von gesunden Partnerschaften ganz zu schweigen…

Merke: Wenn es der Mutter gut geht, (auf allen Ebenen wie körperlich, geistig, seelisch) kann es den Kindern gut gehen, vor allem in den ersten Lebensjahren, in denen die Grundsteine für die Verhaltensweisen in der Zukunft geprägt werden. 

Klar spielen die Väter eine wichtige Rolle. Doch welche Rolle sollen Väter spielen, die als Sohn einer unglücklichen Mutter groß werden? Wissen diese, wie man mit Frauen “richtig” umgeht?

Wer sind die Mütter und Väter von der nächsten Generation? Natürlich die Töchter und Söhne, welche von einer Mutter geboren und großgezogen wurden. 

Deshalb mein wichtigster Apell: Heile deine Beziehung zu deiner Mutter, auch zu deinem Vater, vielleicht auch zu deinen Kindern und Enkeln. 

Warum? Wünscht du dir ein gesundes menschliches Miteinander, in der Familie und deiner Lebensumgebung? Vielleicht mehr Frieden und Freiheit auf dieser Welt?

Glaube mir: glückliche(re) Mütter = glückliche(re) Kinder = glückliche(re) Männer

Auch wenn das “Mann” ungern hört, doch mit und durch die heilsame gelebte Weiblichkeit kommt das Glück ins Leben.

Dazu habe ich eine Heilreise auf der Quantenebene für dich aufgenommen.

Bevor du dich auf diese Heilungsebene einlässt, lade ich dich ein, erst einmal Klarheit zu erhalten, was heute in dir geheilt werden möchte.

Dazu nehme zwei DIN A 4 Blätter. Auf das 1. schreibe bitte in einem Zeitraum von 10 min. alles auf, was dir in diesem Moment im Bezug zu deiner Mutter in den Sinn kommt. Gut oder schlecht, ohne Zensur, raus damit, du schreibst das nur für dich. 

Auf dem 2. Blatt Papier notierst du das Kernthema, das du aus den niedergeschriebenen Gedanken herauskristallisierst. Das erkennst du an der Emotion, welche gerade am dominansten ist. Wenn du die Bereitschaft spürst, dieses Thema zu klären, formuliere einen positiv ausgerichteten Zielsatz für das gewünschte Ergebnis und notiere diesen. 

Das 1. Blatt mit dem alten Schmodder kannst du zerreißen, vergraben oder verbrennen, mit der Intension, dass dies nun endgültig geklärt ist. 

Mit dem positiv ausgerichteten Zielsatz für das gewünschte Ergebnis, gehe dankbar, als eingetretene (positive) Vision jetzt in die Heilreise.

Nach der Einleitung, entspanne dich in der Stille für ca. 20 min. und lasse dich von deinem inneren Heiler führen. Gegen Ende folgt energetische intensive Vergebungspraxis.

 

Wenn dich zum Beispiel energetisch wirksame Kartendecks, Räucherwerk, Düfte oder auch Heilessenzen bei den Heilprozessen unterstützen, dann benutze diese. Die Reise ist ohne musikalische Umrahmung, du kannst leise für dich heilsame Musik im Hintergrund abspielen.

Wenn du Unterstützung auf deinem Heilungsweg brauchst, biete ich dir meine Begleitung zum klären deiner Schattenthemen, an.

Ich wünsche dir für deinen heilsamen Weg alles Gute.

Herzlichst, Sandra